Securityausbildung

In der heutigen Zeit werden in immer größerer Anzahl Sicherheitsmitarbeiter benötigt. Die Zahl an Übergriffen sogar in Lebensmittelgeschäften ist immens gestiegen. Nicht nur bei Veranstaltungen, sondern auch in öffentlichen Geschäften, Restaurants etc. werden Sicherheitsmitarbeiter angefordert. Sie sollen jetzt für die Sicherheit der Mitarbeiter und Kunden, sowie für einen reibungslosen Verkauf sorgen. Ein Sicherheitsmitarbeiter absolviert eine sehr hohe Anzahl an Arbeitsstunden. Viel Zeit für ein Training bleibt nicht. Deshalb ist es wichtig, wenige Techniken und Bewegungen zu trainieren, die für eine Vielzahl von Angriffen eingesetzt werden können. Bei einem Angriff gegenüber seiner Person ist er fast immer auf sich allein gestellt. Denn, außer als Türsteher in Diskotheken, arbeitet er meist allein. Er muss höflich bleiben, seine Arme nicht in einer provozierenden Kampfhaltung haben. Er ist praktisch offen für einen Gegner. Und er muss damit rechnen, dass der Angreifer plötzlich viele “ Zeugen ?“ auf seiner Seite hat.
All das sind Punkte, die bei einem Training für Securitymitarbeiter  immens wichtig sind, und im Training berücksichtigt werden muss. Im Phong Xuan sind entsprechende Übungen Bestandteil des höheren Trainingsprogrammes. So werden erlebte Beispiele aus der Praxis nachgestellt und geeignete Maßnahmen trainiert.

Ein Personenschützer beschützt dagegen nur eine Schutzperson. Ein Attentäter hat es meist nur auf diese abgesehen. Dementsprechend ist sein Angriff auf diese Person fokussiert. In den meisten Fällen ist der Angriff geplant und dieser wird unnachgiebig durchgeführt. So wird meistens vermieden, auf einen Personenschützer zu stoßen, weil sonst seine „Mission“ gefährdet wird. Aufgabe des/der Personenschützer ist es, die Schutzperson mit seinem/ihrem Körper zu schützen. Personenschützer arbeiten fast ausschließlich im Team. Der Angreifer wird dementsprechend von mehreren Personen bekämpft. Dennoch ist es für Personenschützer wichtig, eine Selbstverteidigung zu erlernen. Auch sie können das Ziel eines Angreifers werden.